Wer ich bin — die lange Version.
Die Kurzfassung kennst du von der Startseite. Hier steht, wie es zu askmatu.com kam, was bei mir selbst läuft und wie die Zusammenarbeit mit mir aussieht — damit du weißt, mit wem du es zu tun hast.
Wie es dazu kam
Angefangen hab ich wie vermutlich jeder am Computer: mit Spielen. Mit sechs Jahren, auf einem Commodore VC 20. Schon mit dem C64 ging mein Interesse übers Spielen hinaus und ich habe angefangen, Basic-Programme aus Büchern abzutippen. Mit jedem neuen Gerät kamen neue Ideen dazu. Was man mit einem Computer alles anstellen kann, begeistert mich nach wie vor jeden Tag — und ich versuche tatsächlich, jeden Tag etwas Neues zu lernen.
Fast Forward – etliche Rechner-Generationen später — quasi jetzt — bin ich an einem Punkt angekommen, an dem mir Cloud-Dienste und Software-Abos zu nervig geworden sind. Meine Daten auf fremden Servern, und dafür auch noch jeden Monat für Software, Rechenleistung und Speicherplatz zahlen? Nein, danke! Über die letzten Jahre bin ich Dienst für Dienst auf selbst gehostete Open-Source-Lösungen umgestiegen: eigene Nextcloud, ein eigener Chat-Server als Discord-Alternative, eigenes Dokumentenarchiv, netzwerkweiter Werbefilter, WireGuard-VPN, Open-Source-Office und vieles mehr. Heute läuft daheim ein komplettes Homelab, und meine Daten liegen da, wo sie hingehören: bei mir.
Ich bin schon seit Jahrzehnten Ansprechpartner für viele Freunde und Bekannte, wenn es um Computer- und Technikthemen geht. Irgendwann kamen dann auch die ersten Fragen von befreundeten Selbstständigen und Unternehmern aus dem Bekanntenkreis dazu— „kannst du mir sowas nicht auch einrichten oder bei akuten Problemen helfen?“ So ist aus dem Hobby askmatu.com geworden.
Offiziell angemeldet, mit Rechnung, aber direkt und ohne lästiges Agentur- oder IT-Consulting-Theater.
Was bei mir selbst läuft
Nichts davon ist Demo oder Spielwiese — das ist mein täglicher Betrieb, teilweise seit Jahren. Eine Auswahl:
Eigene Cloud statt Dropbox
Nextcloud im Dauerbetrieb: Dateien, Kalender und Kontakte synchron auf allen Geräten — ohne Monatsgebühr, ohne fremden Server.
Fotos ohne Google
Immich sichert meine Handy-Fotos automatisch — mit Gesichtserkennung und Suche wie bei den Großen, nur auf meinem eigenen Server.
Papierloses Büro
Post wird gescannt und landet automatisch sortiert und durchsuchbar im Archiv (Paperless-NGX) — verschlagwortet von einer lokalen KI, ohne dass ein Dokument das Haus verlässt.
Passwörter auf eigenem Server
Bitwarden, selbst gehostet: alle Zugänge verschlüsselt bei mir statt in irgendeiner Cloud — auf allen Geräten verfügbar.
Werbefilter fürs ganze Netz
AdGuard Home blockt Werbung und Tracker zentral für alle Geräte im Haus — auch auf dem Smart-TV, wo kein Adblocker installierbar ist.
Eigenes VPN
Per WireGuard von unterwegs ins Heimnetz, als säße ich davor. Exakt das Setup, das ich auch dir einrichte.
Backups an zwei Standorten
Meine Daten gleichen sich jede Nacht verschlüsselt an einen zweiten Ort ab. Festplatten sterben — Daten nicht.
Die Basis darunter
Unraid-Server mit Docker, Monitoring und zahlreichen Diensten, die ich im Alltag benötige.
Wie ich arbeite
Erklären statt Blackbox
Du sollst deine Lösung verstehen, nicht nur benutzen. Zu jedem Setup gehört eine Doku, mit der auch jeder andere ITler sofort klarkommt.
Ehrlich bei Grenzen
Was ich nicht gut kann, sag ich dir direkt — und empfehle dir lieber jemanden, der besser passt, als am falschen Ende zu suchen.
Open Source, wo sinnvoll
Keine Lizenzkosten, kein Anbieter, der dich einsperrt. Deine Lösung gehört dir — und jeder andere kann jederzeit damit weiterarbeiten.
Einmal richtig
Wer billig kauft, kauft zweimal — die Erfahrung habe ich in der Vergangenheit oft genug gemacht. Nichts nervt mehr als Dinge, die nicht laufen wie sie sollen. Deswegen: lieber einmal sauber aufgesetzt und dokumentiert als dreimal nachgebessert.
Klartext: askmatu.com ist mein Nebenerwerb
Hauptberuflich arbeite ich in der IT eines Versicherungsunternehmens — askmatu.com läuft daneben. Das heißt: Termine finden meist abends und am Wochenende statt. Große Projekte plane ich dementsprechend realistisch statt vollmundig Versprechungen zu machen.
Dein Vorteil: Du redest immer direkt mit dem, der die Arbeit macht — keine Hotline, kein Ticketsystem, keine Warteschleife oder Assistenten.
Klingt nach jemandem, mit dem du arbeiten willst?
Erzähl mir kurz, was ansteht — das Erstgespräch ist kostenlos und ohne Verkaufsgerede.
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